Hinweis zur Suche bei GOOGLE: Immer wieder gelingt es Firmen, GOOGLE unter Druck zu setzen, bestimmte unserer Informationen aus den Suchergebnisseiten bei GOOGLE.de zu entfernen.
Die unzensierte GOOGLE-Suchmaschine für Deutschland finden Sie hier:
Diese Seiten werden immer wieder Opfer von sog. DDoS-Attacken (zur Erklärung siehe folgende Seite bei http://de.wikipedia.org/wiki/Ddos.) Für den Fall, dass diese Infoseite einmal nicht erreichbar sein sollte, notieren Sie sich folgende Emailadresse (attackenabwehr@gmail.com).

| Datenschutzerklärung / Wichtiger Hinweis | Home | Wir über uns | Netzwerke | Namensliste | Länderübersicht | Feedback | Die Witzeseite | Vorsicht Zensur! |
Adressbuchfirmen
| Startseite Adressbuchfirmen   |   Aktuell | Liste der Adressengräber | Newsübersicht |
Newsübersicht Europaparlament |
Anzeigenfirmen
| Startseite Anzeigenfirmen | Aktuell | Newsübersicht |
Erfahrungen geschädigter Verlage | Die Rechtslage | Liste der gewonnenen Prozesse |
Verbraucherabzocke
| Startseite Vertragsfallen | Aktuell | Erfahrungsberichte | fragwürdige Internetseiten | Was tun, wenn man eine Rechnung für unberechtigt hält? | Newsübersicht |
Inkassounternehmen | Liste Verbraucherzentrale |

 

 

Wir sind für unsere Arbeit auf Spenden angewiesen. Bitte beteiligen Sie sich, wenn Sie diese Seiten nützlich fanden

Lockvogel Kanji Imai

Kanji Imai
Schulstraße 4, 8400 Winterthur, CH

Die Lockangebote

Stand 23. August 2009

Kanji Imai ist Domaininhaber von openloads.de und hat - wie schon im Juli 2009 (siehe unten) eine Anzeige geschaltet - diesmal bei der Suchmaschine Bing.com


 

 

 

 

 

 

Auf Openloads.de ist ein Angebot der Firma Online-Downloaden-Service Limited Company, Brandshofer Deich 27, 20539 Hamburg, gespiegelt, für das Michael Bardenhagen verantwortlich zeichnet. Bardenhagen hatte sich vor einigen Monaten selbst einen Namen als Lockvogel für Abofallen gemacht und durfte nun in den Abzockerhimmel aufsteigen.

Hintergrund: Wer mit wem?

Stand 18.Juli 2009

Am 15. Juni 2009 war auf Gomopa.net zu lesen

Es ist fast schon unglaublich wie einfach es den dubiosen Download-Portalen von Google gemacht wird. Wer sich derzeit für das kostenlose Openoffice interessiert und dabei auf die Unterstützung der beliebten Suchmaschine Google vertraut, hat gute Chancen auf einen Download-Abzocker hereinzufallen, was angesichts der aktuellen Werbeanzeigen zu Openoffice auch nicht wirklich schwer ist.

Auch unsere Redaktion hat schon mehrfach auf dieses Problem hingewiesen. Siehe z. B.


Am 19. Juni 2009 verkündet Gomopa dann

"Google bannt Anzeigenkunden

Sieg für alle Verbraucher im Internet. Die Suchmaschine Google warf heute alle Anzeigen der Kostenlosfallensteller Opendownload, 99.downloads, My-Downloads und Win-Loads heraus und versperrte damit den Internetbetrügern ihren wichtigsten Verbreitungsweg.

Nur noch die Original-Herunterladenseite (garantiert kostenlos) für Openoffice erscheint auf der Google-Suchergebnisseite.

Oliver Klug von der Google-Presseagentur sagte zu GoMoPa: "Wir haben für unsere Anzeigenkunden strenge Nutzungsbestimmungen. Verstoßen sie dagegen, bannen wir sie."

Die Verbraucher können nun wieder ohne Angst vor horrenden Abzockrechungen im Internet nach Tattoovorlagen, Liebesschwüren und Hausaufgaben suchen...."

Leider war dieser Sieg nur von sehr kurzer Dauer. Denn es werden inzwischen wieder Anzeigen von Abofallen-Betreibern und deren Lockvögel geschaltet. So derzeit auch von einer Person namens Kanji Imai aus der Schweiz.

Nebenstehende Google-Anzeige wirbt für Open Office, herunterzuladen sei die Software auf OpenSoftZog.de. Das Seltsame an OpenSoftZog.de ist, dass keine Domainregistrierung existiert - und unseren Recherchen zufolge auch nie existiert hat. Wer hier wohl geschlampt hat??

Klickt man die Anzeige an, gelangt man dann logischerweise auch nicht auf eine Webseite "opensoftzog.de", sondern auf skdownloads.de.

Dort wird die neueste Version von OpenOffice zum Download angeboten - und das sogar 100 % virenfrei!

Ein Blick ins Impressum sagt, dass Kanji Imai aus Winterthur in der Schweiz für dieses Angebot veranwortlich ist.

 

 

 

 

 

Riesige Buttons auf der Startseite laden dazu ein, das Programm - hier "OpenOffice 3.0.1" runterzuladen.

Klickt man auf einen der Buttons, startet allerdings nicht wie erwartet der Download. Stattdessen öffnet sich über einen externen Link ein neues Fenster - und man ist wieder einmal auf Anmeldeseite von 99downloads.de - einem unserer Ansicht nach irreführenden Angebot der Firma Belleros Premium Media Ltd. gelandet.

Google-Anzeigen gibt es zum oben genannten Datum auch von

Beide übrigens gefunden bei der Google-Suche nach "Kanji Imai"

Fazit: Google reagiert zwar rasch auf Beschwerden von zwielichtigen Geschäftsleuten mit der Sperrung von Internetseiten, auf denen kritisch über die unseriösen Geschäftspraktiken berichtet wird, (siehe z. B. hier ganz unten), mit der Bannung von Abofallen-Betreibern und deren Lockvogel-Seiten scheint der Suchdienst allerdings so seine Schwierigkeiten zu haben.
Vielleicht hilft es, wenn die Betroffenen sich aufraffen und an Google eine Beschwerde-Mail schreiben und ihre Erfahrungen schildern. Hier ein Beispiel, das Sie auf Ihren Fall anpassen müssten

 

Weitere Infos http://www.antiabzockzentrale.co.cc/2009/07/neue-abzockseiten-und-verflechtungen.html
DROHANRUFER GESUCHT:
Wer kennt diese Stimme?
HINTERGRUND
KOMMENTARE
LOCKVÖGEL
METHODEN
EXTERNE LINKS
DEUTSCHLAND

DSW-Info

ÖSTERREICH
SCHWEIZ